Hans Rüdiger Kucich

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Nach einem ersten Auftritt 1974 an Charly Kaufmanns Theater „Die Käuze“ war für mich der neue Berufswunsch klar: Ich absolvierte eine Schauspielausbildung an der Badischen Schule für Schauspiel und stand bereits während meiner Ausbildung am Theater „Die Insel“ regelmäßig auf der Bühne.

Es folgten Freilichtspiele in Gengenbach, Saarlouis und Wetzlar, Gastspiel am Staatstheater Saarbrücken, eine Rockoper in Stuttgart.

1983 wechselte ich zum Kammertheater Karlsruhe und habe mich seither als festes Ensemblemitglied dem  Karlsruher Publikum präsentiert.

Auf der Bühne stand ich schon in ca. 240 Stücken – meine Vielseitigkeit reicht vom Drama über Komödie, Lustspiel, Psychokrimi bis zum Musical.

Ich lieh vielen Hörspielproduktionen (z.B „Sherlock Holmes“) meine Stimme, übernahm in ca. 40 Produktionen die Regie und schrieb drei Theaterstücke. Überdies wirkte ich in drei Kino- und einigen TV-Produktionen mit.

Auf der Bühne des Kammertheaters stand ich u.a. mit Ingrid van Bergen (Harold and Maude), Claus Wilcke (Wer den Löwen weckt) sowie Richy Müller am Kammertheater, Schlossparktheater Berlin und des Wilhelma-Theaters  Stuttgart (Cyrano de Bergerac),

Aktuelle Gastspiele führten mich nach Stuttgart, Berlin, Schwäbisch Hall  und Luxembourg.

In der Spielzeit 2015/16 bin ich in „Unsere Frauen“ sowie „Männer 2.“ - der Fortsetzung der Kultrevue „Männer“- zu sehen.

Im Juli 2016 werde ich nach 33 Jahren mein Festengagement am Kammertheater beenden – Gastrollen nicht ausgeschlossen….

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Prof. Dr. Rüdiger Krohn schrieb in den BNN

In Dutzenden von Rollen hat sich Hans Rüdiger Kucich in die Herzen des Publikums gespielt und darüber hinaus auch als Regisseur zahlreiche vergnügliche Stunden verantwortet.

Gewiss, hin und wieder weht ihm noch die Sehnsucht nach einer "gebrochenen" Rolle mit mehr Tiefgang an.

Reste davon werden deutlich, wenn er seine heiteren Figuren mit einem Schimmer von Melancholie und flüchtiger Wehmut schattiert.

Das sind dann - abgesehen von seinen bravourösen Lachnummern - seine besten Momente auf der Bühne.

Aber in ihm steckt mehr. Er hat die Gabe, hinter dem Lachen einen Hauch von Trauer ahnen zu lassen.                                                                                                                     

 

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© H.R.Kucich